Der Einkauf von Rohstoffen erfolgt nach wie vor fragmentiert über Tabellenkalkulationen und nicht miteinander vernetzte Systeme.

Da Lieferantennetzwerke, die Komplexität der Preisgestaltung und die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit weiter zunehmen, wird die manuelle Koordination betrieblich immer schwieriger aufrechtzuerhalten.

VACS bietet nordischen und baltischen Holzeinkaufsorganisationen einen einheitlichen, vernetzten Arbeitsablauf für Lieferantenvereinbarungen, Verträge, Preisgestaltung, Logistikkordination, Liefernachverfolgung, Abrechnung, Rechnungsstellung und Rückverfolgbarkeit.

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Über 25 Jahre Erfahrung in der nordischen Forstwirtschaft, ausgeweitet auf den baltischen Raum

Wird von über 400 Unternehmen aus den Bereichen Forstwirtschaft und Transport genutzt

Entwickelt für komplexe Holzbeschaffungsprozesse

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Das operative Problem, das Forstunternehmen bereits kennen

Die meisten Holzeinkaufsorganisationen verfügen bereits über die benötigten Informationen.

Das Problem ist, dass der Betriebsablauf auf Verträge, Tabellenkalkulationen, Transportkoordination, Lieferantenkommunikation, Abrechnungsabwicklung und voneinander getrennte Verwaltungssysteme aufgesplittert ist.

Die Beschaffung verfolgt eine Version der Lieferungen. Die Transportteams arbeiten mit einer anderen. Die Finanzabteilung gleicht Abrechnungsdifferenzen erst im Nachhinein ab, anstatt sie kontinuierlich im Blick zu haben.

Da Lieferantennetzwerke immer größer und Preisstrukturen immer komplexer werden, wird die manuelle Koordination zu einem festen Bestandteil des Tagesgeschäfts.

Die meisten Unternehmen sind mit diesen isolierten Ebenen konfrontiert und möchten sie beseitigen.

VACS wurde entwickelt, um das zugrunde liegende operative Problem zu lösen.

Was VACS betrieblich verändert

VACS verbindet Lieferantenvereinbarungen, Verträge, Logistik, Liefernachverfolgung, Preisgestaltung, Abrechnung und Rechnungsstellung zu einem durchgängigen betrieblichen Arbeitsablauf.

Die Koordination der Ernte, Transportdaten, Liefernachweise, Preisbildungslogik, Selbstfakturierung und Lieferantenabrechnungen basieren alle in Echtzeit auf demselben vernetzten Datenmodell.

Sobald Lieferungen bestätigt sind, liegen die operativen Informationen bereits im Arbeitsablauf vor. Preisberechnungen laufen automatisch ab, Abrechnungsprozesse bleiben mit den Lieferdaten verknüpft, und die Beschaffungsteams müssen weniger Zeit damit verbringen, Informationen manuell systemübergreifend abzugleichen.

Das Ergebnis ist eine stärkere operative Kontrolle über den gesamten Holzeinkaufsprozess.

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Warum VACS als maßgeschneiderte Lösung für den Holzeinkauf funktioniert

VACS wurde über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren innerhalb nordischer Forstbetriebe entwickelt, in enger Zusammenarbeit mit den Organisationen, die es täglich nutzen.

Heute unterstützt die Plattform mehr als 400 Unternehmen bei Arbeitsabläufen in den Bereichen Holzeinkauf, Logistik, Lieferantenverwaltung, Abrechnung und Transport.

VACS wird nun bei baltischen Holzeinkaufsorganisationen eingeführt, die mit einer zunehmenden betrieblichen Komplexität in den Bereichen Lieferantenkoordination, Preisgestaltung, Liefernachverfolgung, Abrechnung und EUDR-Rückverfolgbarkeit konfrontiert sind.

Die betriebliche Komplexität ist bereits in der Plattform berücksichtigt:
bedingte Preisgestaltung, Lieferantenvereinbarungen, Erntekoordination, Selbstabrechnung, Liefernachverfolgung und Rückverfolgbarkeit über große Lieferantennetzwerke hinweg.

Es handelt sich hierbei nicht um ein generisches ERP-System, das an die Forstwirtschaft angepasst wurde.

Es handelt sich um eine ausgereifte operative Plattform, die speziell für den industriellen Holzeinkauf und die Verwaltung entwickelt wurde.

Rückverfolgbarkeit funktioniert am besten, wenn sie in der Praxis umgesetzt wird

Die EUDR verpflichtet Holzabnehmer, eine klare Zuordnung zu den Lieferanten, die Rückverfolgbarkeit der Lieferungen und die Transparenz bei Audits entlang der gesamten Lieferkette sicherzustellen.

Bei vielen Organisationen sind diese Informationen nach wie vor über Tabellenkalkulationen, E-Mails, Transportunterlagen und nicht miteinander verbundene Systeme verstreut.

VACS verbindet Lieferantenvereinbarungen, Lieferbelege, Transportkoordination, Preisgestaltung und Abrechnung zu einem operativen Workflow – so wird die Rückverfolgbarkeit Teil des normalen Betriebsablaufs und ist kein separater Verwaltungsprozess mehr.

Das Ergebnis sind eine bessere operative Transparenz, weniger manueller Abgleich und eine zuverlässigere Grundlage für die Einhaltung der EUDR.

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Komplexe Preisgestaltung ohne manuelle Abstimmung

Bedingte Preisgestaltung, Transportvariablen, rückwirkende Anpassungen und lieferantenspezifische Vereinbarungen werden automatisch im Rahmen desselben betrieblichen Arbeitsablaufs berechnet – wodurch der Aufwand für Tabellenkalkulationen und Verzögerungen bei der Abrechnung reduziert werden.

Ein durchgängiger Arbeitsablauf vom Vertragsabschluss bis zur Abrechnung

Lieferantenvereinbarungen, Liefernachverfolgung, Transportkoordination, Selbstabrechnung, Rechnungsstellung und Abrechnung sind operativ miteinander verknüpft, wodurch die Beschaffungsteams einen besseren Überblick über den gesamten Einkaufsprozess erhalten.

EUDR wird Teil des regulären Betriebs

VACS verknüpft Lieferantendaten, Lieferbelege, Transportinformationen und Abrechnungshistorie in einem einzigen Arbeitsablauf – wodurch sich die Rückverfolgbarkeit gemäß EUDR und die Transparenz bei Audits einfacher verwalten lassen, ohne dass separate manuelle Prozesse erforderlich sind.

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